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Vollzug des Wasserhaushaltsgesetzes -WHG-

Eckersdorf, den 08.05.2018

Bekanntmachung

 

Vollzug des Wasserhaushaltsgesetzes -WHG- vom 31.07.2009 (BGBL I S. 2585), zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.08.2016 (BGBl I S. 1972) und des Bayerischen Wassergesetzes -BayWG- (BayRS 753-1-U) vom 25.02.2010 (GVBl S. 66), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22.12.2015 (GVBl S. 458)

Antrag auf Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 15 WHG für das Einleiten von Niederschlagswasser aus dem Baugebiet „St. Gilgenberg“ in den Talmühlbach durch die Gemeinde Eckersdorf

 

 

Zweck des Vorhabens ist es, im Bereich des Bauge­bietes „St. Gilgenberg“ eine ordnungsgemäße Re­gen- und Abwasserbehandlung herzustellen bzw. zu betreiben. Die Entwässerung dieses Gebietes erfolgt im Trennsystem. Das Schmutzwasser wird über das öffentliche Kanalnetz zum Klärwerk in Bayreuth gelei­tet. Das Regenwasser fließt zum südlich der Bundes­straße 22 liegenden Talmühlbach.

Das Vorhaben umfasst eine Gewässerbenutzung nach § 9 WHG. Für diese Maßnahme ist die Erteilung einer behobenen Erlaubnis nach § 15 WHG bean­tragt worden. Die Geltungsdauer der bereits erteilten Erlaubnis ist abgelaufen.

 

Pläne und Beilagen, aus denen sich Art und Umfang des Vorhabens ergeben, liegen in der Zeit vom

 

09.05.2018 – 11.06.2018

 

öffentlich im Rathaus der Gemeinde Eckersdorf, Bamberger Str. 30, Eckersdorf, Zi.Nr. 14 zur Ein­sichtnahme aus. Sie können während der allgemei­nen Dienststunden eingesehen werden und zwar von Montag - Mittwoch, 8.00 - 12.00 Uhr u. 13.30 - 15.30 Uhr, Donnerstag, 8.00 - 12.00 Uhr u. 15.00- 18.00 Uhr sowie Freitag, 8.00 - 12.00 Uhr.

 

Einwendungen oder Stellungnahmen von Vereini­gungen gem. Art. 73 Abs. 4 Satz 5 BayVwVfG gegen das Vorhaben können bis 2 Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift im Rathaus der Gemeinde Eckersdorf oder im Land­ratsamt Bayreuth, Markgrafenallee 5, 95448 Bay­reuth, Zi.Nr. 232 erhoben werden.

 

Es wird darauf hingewiesen,

  • dass die erhobenen Einwendungen in einem Erörterungstermin, der mindestens 1 Woche vor­her ortsüblich bekannt gemacht wird, behandelt werden;
  • dass bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin ohne ihn verhandelt werden kann;
  • dass die Personen, die Einwendungen erhoben haben oder die Vereinigungen, die Stellungnah­men abgegeben haben, von einem Erörterungs­termin durch öffentliche Bekanntmachung be­nachrichtigt werden können, dass die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zu­stellungen vorzunehmen sind.

 

Die Bekanntmachung wird zusammen mit den Plan­unterlagen auch auf folgender Internetseite der Ge­meinde Eckersdorf eingestellt: www.eckersdorf.de

Maßgeblich ist jedoch der Inhalt der zur Einsicht aus­gelegten Unterlagen.

 

 

Eckersdorf, 19.04.2018

 

gez. Pichl, Erste Bürgermeisterin