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Berichte aus dem Gemeinderat

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

diese Wochen sind – wie alle sechs Jahre wieder – geprägt von der Kommunalwahl. Plakate, Bewerbervorstellungen, Veranstaltungen, Flyer. Als Bürger kann man schnell den Eindruck gewinnen, als gäbe es in der Gemeinde derzeit nichts Anderes. Doch wie so oft und wie von mir bereits mehrmals beschrieben, laufen viele Arbeiten „im Hintergrund“. Die Verwaltung erfüllt ihre unzähligen Aufgaben hervorragend. Architekten, Ingenieure und Planer bereiten weitere Unterlagen für unsere großen Maßnahmen vor.

 

In nahezu allen Bereichen der Verwaltung, Dienstleistung (mit Schulen, Kindergärten, Kranken- und Pflegeberufen) und in der freien Wirtschaft gibt es Personalengpässe. Wir lesen und hören ständig von tausenden Stellen, die überall unbesetzt bleiben und wo Fachkräfte fehlen. Das wirkt sich auch auf die Gemeinde aus: Architekten, Ingenieure, Fachfirmen und Handwerker haben volle Auftragsbücher und meist zu wenig Personal! Egal, ob im privaten Bereich oder als Kommune. Wir werden uns in den nächsten Jahren „wohl oder übel“ daran gewöhnen müssen, dass die Umsetzung vieler Maßnahmen mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Dem gegenüber steht die gute Wirtschaftslage, die für unser aller Wohl sorgt. Fazit: Auch hier gibt es ein Für und Wider.

 

Der neue Recyclinghof wird derzeit eingerichtet. Grüngut-, Altkleider-, Glas- und Papiercontainer finden Sie künftig in der Forststraße (schräg gegenüber des Bauhofs). Bis auf Grüngut sind alle Container frei zugänglich und können täglich bis 20.00 Uhr befüllt werden. Der Grüngut-Sammelplatz wird umzäunt und mit Öffnungszeiten versehen. Nähere Informationen erhalten Sie demnächst durch einen Flyer in Ihrem Briefkasten. Ich darf bereits jetzt appellieren: Wenn die Container voll sind, nehmen Sie bitte Ihren Abfall wieder mit nach Hause und kommen ein anderes Mal zurück! Es kann und darf nicht so weitergehen, dass unser Bauhof viele Stunden damit verbringt, Müll und Grüngut einzusammeln. Das kostet Steuergelder, die wir sinnvoller verwenden können!

 

Lassen Sie mich an dieser Stelle kurz auf das „Wirtshaussterben“ zu sprechen kommen – ein Problem, das mittlerweile in ganz Bayern angekommen ist. Alt eingesessene Gasthäuser schließen ihre Tore aus den verschiedensten Gründen. Meist, weil es keine Nachfolger gibt, keine Gelder für Investitionen da sind (die Wirtshauspreise in Franken dienen nicht unbedingt dazu, Reserven anzusparen!), Personal oder Gäste fehlen. Aber es liegt auch an der Bevölkerung selbst. Bestehende Gaststätten müssen besucht und genutzt werden, um sie zu erhalten. Die Gastwirte brauchen ihre Einnahmen, um die Bewirtschaftung fortzuführen. Wir können und müssen alle unseren Beitrag zum Erhalt der Gaststätten leisten!

 

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, sich ausführlich über den möglichen Einstieg in ein städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) im Rahmen der Städtebauförderung zu informieren, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung des Rathausumfelds sowie in Teilen der Bamberger und der Bayreuther Straße.

 

Freundliche Grüße

 

gez. Sybille Pichl

Erste Bürgermeisterin

 

 

 

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