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Berichte aus dem Gemeinderat

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung den Grundsatzbeschluss zum Bau einer Dreifachsport- und Mehrzweckhalle gefasst. Sie soll zum einen unseren Schulstandort stärken (die alte Halle müsste für den Schulsportunterricht teuer saniert und vergrößert werden) und zum anderen natürlich unseren vielen Vereinen zur Verfügung stehen (der Bedarf ist vorhanden). Daneben bietet eine solche Halle zusätzlich die Möglichkeit, im westlichen Landkreis geeignete Räumlichkeiten für Events zu stellen. Ein solches Projekt ist kein Pappenstiel – bei Kosten ab ca. 8 Mio. Euro. Dementsprechend intensiv wurde in den vergangenen Jahren im und mit dem Gemeinderat beraten und diskutiert. Weil die Mitglieder des Gremiums bereits seit Jahren involviert sind und damit eine gute Entscheidungsgrundlage hatten, wurde letztlich von der Durchführung eines sog. Ratsbegehrens abgesehen (hier hätte die wahlberechtigte Bevölkerung über den Bau abstimmen müssen) und dieser Grundsatzbeschluss gefasst.

Naturgemäß und verständlicherweise gibt es bei solch einem Millionenprojekt so manchen Skeptiker. Dennoch werbe ich dafür, unsere gesamte Gemeinde durch diesen Bau aufzuwerten und appelliere an alle Entscheidungsträger, aktiv und konstruktiv bei den Planungen mitzuwirken. Im Prinzip ist dieses Stück Infrastruktur das einzige, das noch fehlt – also ein großer Gewinn für alle Gemeindeeinwohner; selbst bei einer notwendigen Kreditaufnahme zur Finanzierung. Von solch einer Halle profitiert die Bevölkerung durchaus noch in Jahrzehnten! Leider wurde seitens der Bayer. Staatsregierung ein beantragter Sonderzuschuss (wie in vielen anderen Fällen üblich) abgelehnt, so dass wir lediglich mit einer Zuwendung in Höhe von ca. 1,2 Mio. Euro rechnen können. Der Gemeinderat wird Ende April in einer Klausurtagung intensiv über Größe und Ausführung der Halle beraten. Wir werden im Rahmen einer öffentlichen Sitzung berichten, sobald dies spruchreif ist.

 

Das Gremium hat außerdem einen Zuschuss für die Tennisabteilung TSV/RMC zur Schaffung eines Spielplatzes in Höhe von 3.000 Euro gewährt. Voraussetzung war allerdings, dass der Platz für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

 

Mit der Änderung des Bebauungsplans „Gilgenberggraben“ hat der Gemeinderat die notwendige Voraussetzung für Abriss und Neubau des Einkaufszentrums an der Bruck geschaffen. Das künftige Gebäude sieht – wie bisher – eine vielfältige Nutzung durch verschiedene Geschäfte vor. Die Eigentümer sind insofern den Forderungen der Gemeinde nachgekommen und streben nun einen Baubeginn für Anfang 2019 an. Der Bauausschuss unseres Gemeinderats wird sich in nächster Zeit mit einem neuen Standort für die Grüngut- und Altglascontainer befassen.

 

Freundliche Grüße

 

Sybille Pichl

Erste Bürgermeisterin

 

 

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